Seltene Tiere

Es gibt so ein paar Tiere in Island, die bekommt man etwas seltener zu Gesicht. Zum Beispiele die Rentiere im Osten Islands, die im Winter zwar immer wieder und in großer Zahl entlang der Ringstraße zu sehen sind, sich im Sommer aber doch lieber in entlegeneren Gegenden aufhalten. Diesen Sommer jedoch traf ich auf fast jeder Tour eine kleine Gruppe irgendwo zwischen Djúpivogur und Höfn ... Reiseleiters "Garantie-Rentiere" :-). Manchmal waren sie sogar sehr nah an der Straße zu sehen, nur leider konnte ich auch in diesen Fällen mit einem Weitwinkel nichts ausrichten:


Polarfüchse hatte ich bis zu diesem Sommer erst ein einziges Mal in Island gesehen, das war im April 2008. Dieses Jahr bekam ich Ende Juli gleich drei auf einmal zu sehen, als wir den Kjölur fuhren. Leider rannten sie genau unter unserer Busräder :-(. Auch die nächsten beiden, nur ein kurzes Stück weiter, liefen ebenfalls genau unter die Räder anstatt runter von der Piste.


Aber am 24. August hatte ich endlich die Gelegenheit, einen vor die Linse zu bekommen, der verletztungsbedingt im Möðrudalur weilt:

 



Papageitaucher an Land zu beobachten und zwar zu den Zeiten, wenn wir mit den Bussen vor Ort sind, das ist eine ziemliche Lotterie und mit viel Glück verbunden. Jedoch am 12. August, zu einer Zeit, wenn sie eigentlich schon auf und davon sind bzw. dabei sind, sich aufzumachen, sahen wir sie in Massen am Kap Dyrhólaey auf dem unteren Parkplatz:


Am 25. August passte dann auch bezüglich der Pferde alles. Sie sind zwar alles andere als seltene Tiere auf Island, aber sie an einer Stelle zu erwischen, wo man gut mit dem Bus anhalten und sie auch noch im Schein der Sonne fotografieren kann, das ist nicht ganz so häufig:


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