Abschied vom eisigen Land

Der Morgen des 4. März begann bei blauem Himmel, Sonne ... und -9°C. Dazu eine "lecker" Portion Wind, die uns den ganzen Tag erfrieren ließ.

Unsere Hütte der letzten beiden Nächte:




Aussichten vom Krater Kerið:





Der See Grænavatn auf der Halbinsel Reykjanes;


Beim Geothermalgebiet Seltún auf Reykjanes:




Die Temperaturen lagen hier - laut Autothermometer - bei nur noch - 3°C. Aber der Wind war sooo heftig, dass die Kälte einfach brutal war. Die Skihosen hatten wir wegen des nahenden Abflugs bereits gut verpackt - ein Fehler ;-). Und so wurde jede geplante Stippvisite zu einem sehr kurzen Fotostopp. Die weiteren Stopps hatte meine Kamera gar im Auto verbracht, da Dank des Schneegestöbers auch nicht mehr all zu viel zu sehen war. Am letzten Tag der Reise zeigte sich Island also (endlich) einmal von seiner winterlichen Seite und wir waren froh, das Wetter in der vergangenen Woche soo ungemein gut abgepasst zu haben.

Januar und Februar 2013 waren übrigens die wärmsten seit Beginn der Wetteraufzeichnung in Island - und somit seit fast 200 Jahren.

1 Kommentar:

Ulla hat gesagt…

Danke für die interessanten ifnfos und Bilder aus Island. Imponierend was man da an Wetterkapriolen erleben kann.
Gruß Ulla
Noch 3 1/2 Monate bis Island :-)