Helligkeit Tag und Nacht

Gestern (20. März) schauten kurzzeitig wieder ein paar Polarlichter vorbei - aber längst nicht in der Intensität und Dauer von vor ein paar Tagen. Man wird langsam träge ... wie nach ein paar Tagen Safari, wenn man die Elefanten in weiter Ferne auch nicht mehr fotografiert, weil man sie schon ganz oft ganz nah vor der Linse hatte ;-).

Da wir aber mit 0°C und kaum Wind angenehme Temperaturen hatten, sind wir doch los -man weiß ja nie, was so alles kommt. Viel kam nicht, aber schön war es dennoch:




Der Mond spielt den Scheinwerfer von hinten, beleuchtet die ganze Szene:


Die Tage werden immer länger und man spürt schon die Zeit kommen, wenn es gar nicht mehr dunkel wird, die Zeit, in der man Tag und Nacht nur noch unterwegs sein möchte. Das Licht gibt sooo einen Auftrieb! Heute (21. März) scheint die Sonne wieder vom blauen Himmel und es weht kaum ein Wind. Wenn ich zurück denke, haben wir mit Ausnahme von 3 Schneeflocken an 2 Tagen (neulich mal) seit dem 27. Februar keinen Regen hier unserer Ecke gehabt! Der Nachteil ist, wie erst vorgestern wieder erlebt: Sobald der Wind etwas zunimmt, wirbeln Asche und Sand durch die Luft. So ein bisschen Regen könnten wir wirklich gebrauchen. Ich kann es kaum glauben, dass wir seit 3 Wochen ohne Regen sind. In Island. An der Südküste. Gehr gar nicht ;-). Abgesehen von dieser einen wirklichen stürmischen Woche mit der katastrophalen Sicht war es also bislang ein wunderschöner März.

Keine Kommentare: