Hot Potten unterm Polarlichthimmel

Der letzte Abend unserer Tour (3. März) sollte ganz gemütlich im Hot Pot ausklingen. Für den Abend gab es eine schwache Polarlichtvorhersage, aber was scherrte uns das - wir hatten den Himmel ja bereits brennen sehen. Also stiegen wir gegen 20:30 Uhr nach lecker Fisch und mit vollem Magen bei -2°C Außentemperatur in den 39°C warmen Pott. Plötzlich wurde das, was nach Polarlichtern aussah, stärker und stärker und über unseren Köpfen begann es zu brennen. WOW! Schnell raus gehüpft und die Kamera scharf gemacht:

Brachte uns Genickstarre und Erfrierungen - direkt über unseren Köpfen:




Und dann gab es keine Ruhe. Nahezu 2 Stunden lang brannte der Himmel mal mehr, mal weniger stark. Und wir sprangen raus aus dem Wasser, rein in das Wasser. Raus in die -2°C, rein in die 39°C. Wir dürften jetzt abgehärtet sein :-).

Polarlicht hinter unserer Hütte und unserem Hot Pot:




Das kleine Dorf aus den 7 Hütten á 41 m² mit je eigenem Hot Pot:



Fotos, geschossen in der Dunkelheit neben unserer Hütte:



Das kleine Örtchen Borg mit im Bild:




Und so sieht es aus, wenn man versucht, bei -2°C 
- frisch aus dem Hot Pot "geschlüpft" - 
Polarlichter zu fotografieren :-)


Was für ein toller Abend!!!

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Sehr sexy Frau Starr :)

Monique hat gesagt…

Immerhin: Obwohl ich insgesamt an die 40 min so draußen rumgestiefelt bin - bei minus 2°C - habe ich mir keine Erkältung eingefangen. Das Aufwärmen im Hot Pot nach dem Schockgefrieren tat gut :-).

Anonym hat gesagt…

...man kommt ja in das Alter wo man an Verjüngung denkt, aber das geht auch wärmer (habe ich mir natürlich nur sagen lassen) ;)