Auf Sonne folgt Regen

Als wir Sonntag (2. Juni) die Augen öffneten, konnten wir ja kaum glauben, dass schon wieder die Sonne schien. Und so unternahmen wir bei herrlichstem Wetter die Wanderung zum Svartifoss:






Gegen Abend verzog sich die Sonne dann allmählich und als wir am Montag (3. Juni) die Augen öffneten, da war die Welt um uns herum in Wolken. Es nieselte und die Wolken hingen größtenteils bis zur Erde. Die Sicht war also eher bescheiden. Aber wir konnten uns nicht beschweren, denn wir hatten 5 Tage lang tolles Wetter. Andere, die zur selben Zeit unterwegs gewesen, aber in entgegengesetzte Richtung gestartet waren, hatte es wesentlich schlechter getroffen.

Immerhin war es in Geysir und am Gullfoss trocken und wir mussten nur in Þingvellir den Express-Schritt einlegen, weil das Wetter alles andere als einladend war. Aber am Dienstag soll die Sonne schon wieder hervor kommen und Mittwoch sogar in fast ganz Island scheinen.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Hallo Monique,
Du spielst doch nicht etwa mit dem Wetter auf uns an ?! ;-)
Wir hatten dafür aber am Anfang im Westen besseres Wetter als Ihr im Süden... Und insgesamt gibt es ja kein schlechtes Wetter in Island, nur falsche Kleidung. Und hinterher kann man sich immer bei einer Suppe aufwärmen...
Viele Grüße
Ellen

Monique hat gesagt…

Hallo Ellen,

nein :-). Zu uns war parallel eine andere Gruppe unterwegs, allerdings mit Start über den Süden. Wir trafen uns im Osten und trauten uns gar nicht zu erählen, wie viel Sonne wir hatten. Das war aber auch wieder ein gutes Beispiel dafür, dass verschiedenen Menschen zur selben Zeit in Island unterwegs sein können und die einen werden von dem Sonnenland schwärmen, die anderen das Regenland verfluchen ;-).

Monique