Südost- und Ostisland

Als wir am 15. Juli vom Hotel Dyrhólaey aus starteten, da hätte das Wetter nicht trüber sein können. Von den Gletschern war schon am Vortag nichts zu sehen gewesen ... hatten wir tatsächlich am Mýdarlsjökull übernachtet? Und dann: Wolken, Wolken, Wolken sowie Regen aus den Wolken. Und "Frust-Shoppen" in Vík :-). Hjörleifshöfði? Nie gesehen. Immerhin konnten wir das Lavafeld aus dem Ausbruch der Lakispalte erkennen und wagten uns auch zu einem Fotostopp aus dem Bus.

Grün leuchtendes Moos kurz vor Kirjubæjarklaustur:


Ab Lómagnúpur, bzw. bereits kurz zuvor, verschwand dann immerhin der Nebel, die Wolken erreichten andere Höhen und wir konnten etwas von der Landschaft sehen. Außerdem sind wir trockenen Fußes bis zum Svartifoss gekommen.

Dafür fing es dann direkt bei der Gletscherlagune wieder an zu regnen. Der Regen wandelte sich in Niesel und irgendwann verschwand auch der:




Was haben wir getan? Der 16. Juli begann erneut in ... genau: Wolken. Links und rechts und oben und unten: Wolken. Wir fuhren große Teile der Strecke durch das Nichts und sahen Nichts. Wie zum Beispiel hier:

Links der Berg und rechts das Meer - so sagt man ;-):



Hin und wieder - wie hier auf dem Weg zum Fáskrúðsfjörður - war mal etwas zu sehen:


Am Ziel des Tages, in Hallormstaður angekommen, schien dann endlich die lang ersehnte Sonne :-).

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