Rückkehr des Winters

Der 3. August brachte so richtiges Islandwetter. Wolken, Nebel, Niesel, vorhergesagte 8°C. Und als wir den Norden erreichten kam der Wind hinzu. Es fühlte sich wie Winter an und immer wieder regnete es.

wenig Aussicht im Möðrudalur:



Tief hängende Wolken auch bei den Schlammpötten am Mývatn. 
Dafür waren die Pötte um so lebhafter:


Der Wind blies hier so sehr, dass unsere Finger blau anliefen. 
Gefühlte Null Grad würde ich sagen, wenn nicht sogar weniger.



Auch Dimmuborgir, die Pseudokrater und der Goðafoss waren ein wenig verregnete Ziele des heutigen Tages und so kamen wir reichlich früh im Hotel an. Endlich mal Zeit, Karten zu schreiben und die Blogeinträge der letzten Tage und fast sogar Wochen nachzuholen. Schlechtes Wetter hat auch sein Gutes ;-).

1 Kommentar:

Ulla hat gesagt…

Hallo Monique,
bin gerade zurück aus 3 Wochen Island und wir hatten auch die unterschiedlichsten Wetterverhältnisse. Nur 1/2 Tag Regen, Wind Sonne und beim Snæfellsjökull sogar Sturmstärke 11 eine Nacht und einen Tag.
Habe gerade deine letzen blog Einträge gelesen, tolle Fotos wie immer! Ja das ist Island!
Gruß Ulla