Sommerhitze und Nebelwale

Der Mývatntag (Donnerstag, 25. Juli) begann im Nebel. Sie hatten irgendwie für die gesamte Woche Nebel an allen Küsten angesagt und so kam es dann auch. Was waren wir froh, als wir den Mývatn erblickten und Nebel und Wolken sich dort gerade verzogen hatten. Und so hatten wir einen wunderbar sonnigen und heißen Tag am Mývatn. Ich war ja erst 3 Tage zuvor bei ebensolchem Wetter dort wandern und unterwegs gewesen und auf die Sonnenbräune vom Montag legte sich die neue Sonne vom Donnerstag ... Sommerbräune aus Island :-).

Die Schlammpötte - immer wieder schön :-)




Krater Víti:


Am Berg Leirhnjúkur:



Für den Abend, den wir erneut in Akureyri verbrachten, hatten einige überlegt, auf Walbeobachtung zu gehen. Noch ein Tal vor dem Eyjafjörður, auf der Rückfahrt vom Mývatn, sah das Wetter richtig toll aus und ein Anruf bei der Walbeobachtungsfirma verprach keinen Nebel. Tja und dann kamen wir an den Fjord ... und da hingen die Wolken tief! Bis wir 3 Stunden später tatsächlich losfuhren, konnte man die tief hängenden Wolken auch Nebel nennen. Naja.

Aber dann! Die aufblitzenden Delphine und Schweinswale wurden von unseren Guides mit Hinweis darauf, dass wir die größeren Wale suchten, ignoriert. Und dann kamen sie: Zwergwale und Buckelwale. Auch wenn es immer nebeliger wurde, war es dennoch eine sehr erfolgreiche Tour. Hier ein paar Fotos ... Wale im Nebel:






Um 1 Uhr nachts kamen wir in Akureyri wieder an Land und gingen glücklich ins Bett.

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