Zwischen Regen und Sonne am Mývatn

Als wir am 10. August Richtung Akureyri und Mývatn aufbrachen, hatten wir den Bauch noch mit Fischsuppe und den Kopf mit lustigen Erlebnissen voll - war doch am Tag zuvor der Fischsuppentag im Dalvík. Den eigentlichen Großen Fischtag konnten wir leider nicht mitnehmen, denn es hieß, weiter zu reisen.

Anfangs war das Wetter, wie hier am Eyjafjörður, noch toll, aber im Laufe des Tages zog es zu und die halbe Runde um den Hverfjall und zurück zum Auto wurden wir dann so richtig nass. Muss ja auch mal sein ;-).


Der 11. August war nicht wirklich besser, was das Wetter anging. Wolken versperrten die Sicht, immer mal wieder kam es nass von oben runter, aber unsere Runde zum Dettifoss, Hafragilsfoss, den Hjóðakletter mit Rauðhólar:


 ... Ásbyrgi und Húsavík konnten wir dennoch wie geplant durchziehen, wenn auch mit teils eingeschränkten Sichterlebnissen. Als wir abends den heißen Pott an unserer Hütte enterten, da schien die Sonne wieder und tauchte die Landschaft in ein tolles Licht:


Am nächsten Morgen (12. August) dann kam wie vom Wetterbericht vorhergesagt der allerherrlichste Sonnenschein und wir genossen die Spalte Grjótagjá, die Schlammpötte am Berg Námafjall und die Wanderung im Leirhnjúkur-Lavafeld.

Es dampft aus allen Ritzen:


Blick auf den Hverfjall:


In der Spalte Grjótagjá:



... und obendrüber:


Bei den Schlammpötten:





Im Leirhnjúkur Lavafeld:




Der Krater Víti bei der Krafla:


 Blick auf das Möðrudalur bei der Weiterfahrt in den Osten:


Entlang der 901:


Letzte Abfahrt des Tages - die Öxi:


Ankunft im Berufjörður:


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