Südküste

Der 20. Mai fing grandios an - von unserem Hotel aus hatten wir einen tollen Meer- oder wahlweise Gletscherblick.

Blick auf das Kap Dyrhólaey:


der Mýrdalsjökull:



Das Kap ist bis 25. Juni nur von 9-19 Uhr geöffnet und auch nur der hintere Parkplatz. Wir waren 1 Minute vorher dort und standen vor der verschlossenen Schranke. Aber pünktlich um 9 Uhr kam der Ranger und öffnete das Tor. Leider haben wir nur einen "Quoten-Papageitaucher" gesehen, aber in der Sonne war es einfach traumhaft dort:


Auch am Strand Reynisfjara wären wir gerne länger geblieben - allein, es drängte die Zeit. Ich hatte immerhin mal wieder die Chance, mir die Füße zu waschen (Ebbe und kaum Wellen):



Irgendwann zwischen Vík und Kirkjubæjarklaustur ereilte uns dann der Regen, aber netterweise so, dass wir doch halbwegs trocken zu unseren Fotostopps aussteigen und auch zum Kirkjugólf gehen konnten. Leider sahen wir unsere abendliche Gletscherwanderung arg in Gefahr, denn es schüttete auf der Fahrt nach Skaftafell heftig und die Wettervorhersage für den Abend sah nicht gut aus.

Zum Svartifoss kamen wir dann aber halbwegs trocken und unsere Gletschwanderung konnten wir ohne irgendeinen Tropfen Nass genießen:


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