Trolle im Lavafeld

Der 13. Mai startete sonnig und ließ selbst die noch immer nicht grünen Gegenden nett erstrahlen:



An der Straße 55 war ich auf der Suche nach einer Tropfsteinhöhle, der Borgarhellir, die natürlich wie so viele Höhlen nicht einfach so betreten werden kann. Hinter dem weißen Schild warten Tonnen von Gestein, die überwunden werden wollen und dahinter ist´s dann dunkel wie im Bärena...  Aber der Weg dahin war nett und ich bin wie ein Troll über die Lava gehüpft.


Blick auf den Gullborg-Krater, aus dem die Lava stammt:


Und wenn wir schonmal da sind, dann gehen wir doch gleich auch mal zum Krater selbst schauen:


 Blick vom Kraterrand auf den Rauðháls ganz in der Nähe:


der Kraterrand:



Wie man sieht, war von dem sonnigen Wetter schon bald keine Spur mehr, statt dessen gab es richtig heftige Regenschauern - kurz und heftig. So setzte es sich dann auch die nächsten Tage fort. Es ist relativ warm (9°C im Schatten), ab und zu scheint die Sonne, hin und wieder schauert ist. Die Nacht wird immer heller und man schläft dadurch viel zu wenig ;-).

Ich war ja schon einige Male in der Harpa, habe aber am 15. Mai das erste Mal ein klassisches Konzert dort genossen - ein Klavierkonzert von Tschaikowski und eine Sinfonie von Prokofjew. Beide von  dem Deutschen Markus Poschner dirigiert, am Klavier: Jorge Luis Prats (für all diejenigen, die mit den Namen etwas anfangen können). Klavier ist nicht so ganz meins, aber alles andere fand ich richtig Klasse. War ein schöner Abend :-).

Wer schon jetzt schauen will, was in der Harpa läuft, wenn man selber in Reykjavík ist: www.harpa.is.

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