Zurück durch den Süden

Am 29. Juni habe ich die Chance genutzt, mal ein paar andere Ziele an der Südküste anzusteuern. Orte, an denen ich noch nie war (z. B. Þykkvabæjarklaustur, rein in den Skeiðarásandur), Berge, auf denen ich noch nie war (z. B. Hjörleifshöfði), oder Orte, an denen ich lange nicht war (z. B. Þakgil). Ein schöner Abschluss einer Akku-Auftank-Tour :-).

Wanderung auf den Berg Hjörleifshöfði - die Aussicht von oben ist ein Traum!


Hier (rechts) soll Hjörleifur gegraben sein. Das andere Grab gehört einem der letzten Siedler auf dem Kap und seiner Familie:


Grabstelle mit grandioser Aussicht:


Hier kann man sehen, wie (wenig) umfänglich der Lupinenbewuchs auf dem Mýrdalssandur ist:


Die Sanderfläche wirkt von oben einfach nur gewaltig.
In der Ferne die Trolle von Vík (Reynisdrangar): 


Der tolle Weg nach Þakgil:





Zur Wanderung hats dann leider vor Ort nicht mehr gerreicht. Dunkle Wolken zogen auf und ich war mir nicht sicher, ob ich die 5-6 Stunden im Trockenen bleiben würde. Außerdem war es schon zu spät.

Ich fuhr statt dessen das erste Mal in diesem Jahr hoch aufs Kap Dyrhólaey. Da wo die Menschenansammlung ist, konnten man mit ein paar Verrenkungen Papageitaucher sehen:


Das Flugzeugwrack auf dem Solheimasandur - Blick aus dem Cockpit:


Einmal Fensterplatz, bitte :-).



1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

Hallo monique,
endlich mal wieder ein lebenszeichen von dir.......
vielen dank fuer deine stimmungsvollen bilder, die einfach nur die sehnsucht wecken...
gruesse nach island
marita und barbara