Endlich Papageitaucher am Kap Dyrhólaey

Am 25. Juli sollte es regnen ohne Ende. Für den ganzen Tag war uns prophezeit worden, dass wir mit dem heftigen Regen reisen. Und dann? Am Seljalandsfoss noch ein paar Tropfen, aber schon eher mehr durch die Gischt. Und danach war es trocken für den Rest des Tages. Die Wolken hingen tief, das wohl ja. Aber es war trocken und je weiter wir gen Osten fuhren, um so mehr verzogen sich die Wolken nach oben.

Am Kap Dyrhólaey dann der große Wurf: viele, viele Papageitaucher, die nur darauf warteten, von uns auf die Chips gebannt zu werden.











Blauer Himmel am Strand Reynisfjara:

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