Laki-Krater

Von Geirland aus ging es dann am 5. Juli erneut ins Hochland. Über raue Pisten und durch  einige Furten näherten wir uns den Laki-Kratern. Der Wind an diesem Tag war durchaus dramatisch und sehr stürmisch. Wir starteten bei 9°C an der Ringstraße und endeten bei 3,5°C am Berg Laki. Hin und wieder nieselte es und auch als wir den Weg auf den Laki in Angriff nahmen, gesellte sich zu dem Sturm der Regen und die Tropfen wurden uns hin und wieder doch ordentlich ins Gesicht gepeitscht. Aber die Ausblicke, die man von dem neuen Weg aus hat, die machen das alles wett. Die neue Strecke ist genial, man muss immer wieder zu Fotostopps anhalten. Und als wir sturmzerzaust den Gipfel erreichten, ließ der Niesel nach, der Himmel riss kurze Zeit später auf und die Sonne kam heraus. Was für eine Landschaft! Einfach nur irre!

Auch ohne Sonne fantastisch:


Regenbekleidung hilft super auch gegen Wind:


Zusätzliche Stütze, um bei dem Sturm den Fotoapparat einigermaßen gerade zu halten:


Und da war sie - die Sonne :-). Gleichzeitig schneite es für ca. 3 Minuten.
Was für ein Wetter! 





Sturmerprobt, k.o. und glücklich kehrten wir in unser Hotel zurück und freuten uns über einen weiteren schönen Tag.

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