Nebel ... Nebel ... Hengifoss

Für den 28. Juli war wahrlich mieses Wetter vorhergesagt worden - zumindest für den Südosten. Und leider behielt der Wetterbericht Recht. Wir starteten mit ordentlichem Niesel und fettem Nebel. Berge und Gletscherzungen im Südosten? Fehlanzeige! Da war nichts. Teilweise war man froh, die Straße sehen zu können. Die Öxi hoch betrug die Sicht streckenweise unter 30 m und es war eher ein langsames Vorwärtstasten denn ein Fahren. Aber der Wind kam günstig aus Osten bzw. die Berge zwischen Atlantik und Hengifoss stehen an der richtigen Stelle, so dass wir irgendwann nicht nur wieder Sicht hatten (Aaahh! Landschaft!), sondern sogar im Trockenen zum Hengifoss wandern konnten. Geht doch :-).

Die Wolken sahen schon spannend aus - die Regensachen hatten wir zur Sicherheit dabei:


Immer wieder ein Blick zurück - holt uns der Regen ein oder nicht?




Auch in Gehrichtung sah es beeindruckend dunkel aus:




Am Ende blieb alles trocken.


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