Ingólfshöfði

"Islands spannendes Vogelleben" oder "Vom Leben und Sterben auf Island" - so hätte man unseren Trip auf das Kap Ingólfshöfði am 13. August auch beschreiben können. Angesichts des warmen Wetters meinte Einar schon zu Beginn der Tour, dass es eng werden könne mit den Papageitauchern, da die bei diesem Wetter eher faul auf dem Wasser rumsitzen. So war es denn auch. Natürlich sahen wir hin und wieder welche fliegen, auch mit Fisch im Schnabel. Aber so richtig setzte sich keiner vor unsere Kameras und so konzentrierten wir uns bei einem netten Spaziergang auf all die anderen Dinge, die es auf und rund um das Kap so zu sehen gibt.

bei der Anfahrt:


Einar:


Große Raubmöwe:



Eine junge Mantelmöwe, die auf eigenen Beinen stehen muss. Will heißen, der Tisch wird nicht mehr gedeckt und irgendwann sollten die Flügel zum Fliegen taugen:


Eine junge Große Raubmöwe:


Und nun zum spannenden Teil - das "Gruselkabinett" oder "Leichenschauhaus" am Strand.

Der einzige Papageitaucher in Foto-Schlag-Distanz:


frisch gekill:


vor einigen Jahren gestrandeter Grindwal:


Auch große Möwen erwischt es hin und wieder:



Rush hour in der Furt:


Ein letzter Blick auf den Skaftafellsjökull und mit dieser Aussicht verabschiedeten wir uns nach drei schönen Tagen vom Vatnajökull und fuhren wieder gen Kirkjubæjarklaustur, um nach einem kleinen Spaziergang auf der Heiði oberhalb des Ortes im Schwimmbad abzutauchen.


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