Westmännerinseln

Am 16. August sind wir mit der Fähre rüber nach Heimaey. An der Südküste bließ der Wind heftig - doch nicht nur dort. Auch für den Süden von Snæfellsnes und den südlichen Vatnajökull hatten sie heftige Böen vorhergesagt. Von der Fähre aus konnten wir die Sandstürme an der Küste beobachten, die Überfahrt selber verlief einigermaßen glimpflich. Leider musste auf Grund des Windes vor Ort dann aber die geplante Bootstour abgesagt werden - alle Touren wurden nur im Hafen durchgeführt. Wir haben es trotzdem mitgemacht und natürlich die Saxophoneinlage in der Höhle genossen:



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Statt der vollen Bootstourlänge wanderten wir auf den höchsten Berg von Heimaey, den Heimaklettur.




Im Anschluss dann ging es Richtung und auf den Vulkan Eldfell.






Das ehemalige "Pompeij of the North" wurde in "Eldheimar" verwandelt
Ein Museum, das nur noch eines der Häuser beherbergt, rundherum aber einiges zum Ausbruch erzählt. Die alte Straße fehlt mir irgendwie, die hatte etwas. Das Museum an sich ist aber auch nett gemacht.



Zurück auf dem Festland fuhren wir zum Seljalndsfoss, der am Vortag in Regen und Nebel untergegangen war. Der Wind hielt unvermindert an:




Anfangs schien alles gut zu laufen, aber auf den letzten Metern fingen wir uns 3 heftige "Duschen" ein und waren bis auf die Knochen nass ;-).



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