Die Nachricht zum Unterwasserfotoverbot

Ich gebe zu, die Schilder hatten uns Mitte Oktober durchaus irritiert:


An diversen Stellen in Þingvellir wurde man darauf hingewiesen, dass das Fotografieren unter Wasser verboten sei. Gleichzeitig wunderten wir uns über die Massen von Fischen. Worüber man sich als blutiger Fisch-Laie halt so wundert.

Die Aufklärung des Ganzen fand ich in einem Artikel der deutschsprachigen Iceland Review-Ausgabe: Die Forellen laichen dort gerade und könnten sich durch ins Wasser gehaltene Fotoapparate gestört fühlen und das Laichen abbrechen.

Hier geht es zum Artikel: http://icelandreview.com/de/news/2014/10/29/keine-unterwasserfotos-von-forellen.

Wir hätten da nie eine Kamera reingehalten ... die wird schließlich nass und geht kaputt. Aber ja, in einer Zeit, in der der gemeine Tourist das Haus nicht mehr ohne seine GoPro inkl. Wasserschutz verlässt, muss man halt an alles denken ;-). Ich bin ja immerhin schon froh, überhaupt zu wissen, was eine GoPro ist :-). Und bei mir heißt sie nur noch die "GoPro am Stiel".


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