Großkampftag für Regensachen

20. Mai
Hach, der Regen war ja vorhergesagt worden - und dennoch hofft man bis zuletzt, dass es nicht ganz so schlimm kommt ...

Wir sind heute in den "Ring der Naturschönheiten" in umgekehrter Richtung gestartet, in sehr angenehmer Gruppengröße mit nur 14 Gästen. Aber schon bei der Anfahrt nach Þingvellir hüllte sich die Landschaft in Wolken. "Wie Sie sehen, sehen Sie nichts." Glücklich war, wer die Regensachen im Gepäck hatte und wer noch immer ohne Mütze, Schal und Handschuhe unterwegs weg, wusste dann in Geysir das erste Geld umzusetzen ;-).

Regen und Wolken blieben uns den ganzen Tag treu. Bis zum allerletzten Wasserfall. Und als wir den "erledigt" hatten, wurde es trocken und es zeigte sich Ansatz von blauer Himmel. So kann es gehen.

Ich habe mir ja vorgenommen, auch die Schlechtwettertage zu fotografieren, um Nachweise für das eigentliche Wetter hier vor Ort zu schaffen (man könnte ja sonst meinen, auf Island scheine nur die Sonne). Ich muss aber gestehen, dass ich meine Kamera bei dem ganzen Niesel und Regen fast immer schützend im Bus gelassen habe. Oft musste das Handy genügen.

Geysir - weißer Geysir vor grauem Himmel und eine Regenschirmparade:


Der Seljalandsfoss war noch am Sonntagabend wesentlich fotogener:


Die Grassodenhäuser im Skógamuseum:


Im Technikmuseum stehen jetzt noch mehr Autos:


Wasserfall Nr. 3 am Wasserfalltag - der Skógafoss:


Ab zum Hotel - da kommt der blaue Himmel raus:


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