zwischen Sturm und Sonne - Island gibt noch mal alles

28. Juni
Bereits vor zwei Tagen hatten wir unseren Besuch beim Kap Dyrhólaey verschoben, da es so arg geregnet hatte, dass eh niemand ausgestiegen und auch nichts zu sehen gewesen wäre. Heute unternahmen wir einen zweiten Anlauf, wobei es uns nicht wesentlich besser erging. Der Sturm hatte wieder Fahrt aufgenommen und als wir das Kap erreichten, setzte auch der Regen ein. Die ein, zwei "Quoten-Papageitaucher", die am Felsen hockten, waren kaum zu erkennen, da uns der Wind in Guckrichtung den Regen ins Gesicht peitschte, was einfach nur wehtat.

Richtung Westen fahrend, nahm der Wind dann wieder ab und wir sahen einen wunderschönen Regenbogen:


Das Wetter wurde kurzzeitig besser ...


... um uns schon bald wieder im Regen fahren zu lassen:


Als wir den Hof Friðheimar erreichten, war es immerhin trocken und wir machten uns mit dem Islandpferd vertraut:



Im Gewächshaus erklärte uns Helena ihre Tomatenzucht und den Einsatz der Arbeitshummeln: 



Am Gullfoss angekommen, mussten wir feststellen, dass es dort wieder heftig windete, während es in Geysir ganz akzeptabel war:


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