herbstlich durch die Ostforde

6. Juli
Auch heute wollte sich das Wetter zumindest auf unserer Route nicht ganz so sommerlich zeigen, sondern eher isländisch. Die Temperaturen pendelten zwischen 7-10°C, der Wind blies ordentlich um die Ecke, die Wolken waren grau und hingen ziemlich tief, ab und an nieselte es. Diese feuchte Kälte zog dann schnell bis auf die Knochen und wir waren hin und wieder am Überlegen, ob wir die Koffer öffnen und noch ein Teil zum Anziehen rausholen sollten.

Als wir dann aber die Wanderung zum Hengifoss unternahmen, war die Luft sehr angenehm. Auch die Sicht war eigentlich gut, wenngleich nicht sonderlich kameratauglich. Das heißt, auch wenn die Fotos es nicht unbedingt wiedergeben, hatten wir dennoch eine sehr schöne Wanderung. Mit eigenen Augen erlebt man ja doch anders, als ein Foto es wiedergeben kann. Aber natürlich hätten wir uns über ein klein wenig Sonne gefreut ;-). Vielleicht morgen?

Suchbild: Wo sind die letzten Rentiere entlang der Ringstraße???


Wir haben sie am Pass Almannaskarð entdeckt, aber unsere Annäherungsversuche quittierten sie mit Flucht:


Tief hängende Wolken und Grau im Osten des Landes:





Wanderung zum Hengifoss
Das Wetter wirkt auf den Fotos schlechter, als es tatsächlich war:




meine Farben :-)



Christina und ihre Gruppe trafen wir in den letzten Tagen hin und wieder:


Flosi gibt im Hotel Eyvindará nette Gesangseinlagen - schön :-)

1 Kommentar:

Ulla hat gesagt…

Da waren wir auch vor einigen Jahren und haben kräftig mitgesungen!