Windmaschine Island

10. Juli
Bei unserer Fahrt durch den Nordwesten des Landes hatten wir heute ordentlich mit dem Wind zu kämpfen. Die Temperaturen hatten sich - im Westen angekommen (also südlich der Holtavörðuheiði) - zwar wieder auf ein sommerliches Maß von 12-14 °C eingepegelt, aber der Wind wurde immer stärker und ließ einen ohne Mütze frieren. Auf dem Krater Grábrók hätte man auch wieder Flugversuche starten können. Ich weiß, Wind ist hier immer. Fast immer. Aber es gibt eben Tage mit "ein bisschen zu viel Wind". Und so ein Tag ist heute :-).

Auch unser Ersatzauto hat seine Signallampen in den Kampf gegen uns geschickt. Irgendwann im Laufe des Tages meinte die rote Lampe für "eine Tür ist noch offen" nicht mehr ausgehen zu wollen. Wir haben alles probiert und ignorieren sie jetzt einfach. Ich gehe stark davon aus, dass wir einen Troll im Auto haben, der uns einfach nur ein bisschen ärgern will. Soll er seinen Spaß haben :-).

Rétt bei Húnaver


bei der Schlucht Kolugljúfur:



Die Pferde haben sich einen gemütlichen Tag gemacht:


Dies hier scheint uns sagen zu wollen, 
dass wir nicht beim Mittagsschlaf stören sollen :-).


Krater Grábrók:







Baula von der Straße 50 aus:


Heißwasserquelle Deildartunguhver
Ist denn jemand trotz des eindeutigen Warnhinweises "Gefahr - 100°C" in die Quelle gefallen oder warum macht man diese total verschandelnde Absperrung? Ich verstehe es nicht. 



Wir haben uns wieder ein paar Tomaten gegönnt - lecker:


Hraunfossar:


Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Bezüglich der Tomaten an der deildartunguhver kann ich Dir nur zustimmen.
Lgr. Peter

Marled hat gesagt…

Ja, ich ebenfalls, wir kaufen da auch immer ein.
Marled