Ab in den Norden - mit Polarlichtern

11. September
Heute ging es wieder auf lange Fahrt - einmal von Reykjavík aus in den Norden nach Akureyri mit einem Abstecher zu den Hraunfossar im Borgarfjörður-Gebiet. Im Gegensatz zu gestern war es nahezu windstill und da fühlten sich die 10 °C wunderbar warm an. Immer wieder waren wir im Wettlauf mit dem Regen. Eigentlich wollte er gen Osten vor uns fliehen, manchmal waren wir aber schneller :-).

Herbst an den Hraunfossar:


Hauptsache trocken von oben:


In Blönduós kamen wir in eine Polizeikontrolle - für mich war es die allererste in Island, für meine Busfahrerin die zweite. Erst im Nachhinein habe ich eben gelesen, dass dies eine landesweite Aktion war. Wenn ich den Zeitungsartikel halbwegs richtig deute (die guggle-Maschine arbeitet da sehr unsauber), ging es darum, dass die Polizeibeamten auf ihr fehlendes Streikrecht aufmerksam machen wollten. Die Kontrollen fanden überall zwischen 14:30 Uhr und 15 Uhr statt.


Unser Bus ist sogar auf einem Foto in der Zeitung zu sehen, den Artikel findet ihr hier: http://www.mbl.is/frettir/innlent/2015/09/11/samningslausir_i_134_daga/

Quelle: http://www.mbl.is/frettir/innlent/2015/09/11/samningslausir_i_134_daga/
 In Glaumbær hatten wir die Chance, Schafe zu fotografieren, ohne dass sie reißaus nahmen:


Für den Abend war starke Polarlichtaktivität angesagt und bereits 22 Uhr bekamen wir das große Spektakel geliefert. Irre stark heute! Ich habe es selten so stark gesehen. Nur leider ist mein Stativ in Reykjavík - schniefschnief. Aber es war wunderschön, diesen Lichtertanz nur anzuschauen. Hier zwei Versuche mit hingelegter Kamera:



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