Ab ins östliche Hochland


18. September
Für den heutigen und den nächsten Tag war einfach nur schlechtes Wetter für den Südosten vorhergesagt worden – einschließlich viel Regen, der im Laufe des Tages starten sollte. Dank der Schwedinnen hatte ich früh von Skaftafell starten können und zog mit nur kurzen Pausen bis in den Osten durch. Dort sollte es zumindest trocken sein.

Im letzten Jahr war ich in der letzten Nacht vor der Fährabfahrt im Highland Hostel Laugarfell gewesen – leider nur eine Nacht. Und ich hatte mir vorgenommen, den Aufenthalt dort in diesem Jahr etwas auszudehnen, sofern das Wetter passte. Und das Wetter schien zu passen. Also ab nach Laugarfell, wo ich mich für drei Nächte mit meinem Zelt niederließ.

Dort oben war von schlechtem Wetter keine Spur. Lediglich die Wolken verkündeten, dass da möglicherweise mal was gewesen war. Als ich ankam, sahen sie einfach nur toll aus:


Im vergangenen Jahr war am Staudamm Schluss, die weitere Strecke war wegen des Vulkanausbruchs gesperrt gewesen. In diesem Jahr konnte ich dann drüberfahren  - Premiere nach 2006, als man noch am Damm gearbeitet hatte und der Stausee noch nicht existierte.

der Snæfell und eine fantastische Wolke: 


Kárahnjúkar mit Staumauer:


Plötzlich kam die Sonne raus und ich schickte mein Pony die Straße F910 entlang.



Der Blick ins Hochland war einfach nur schön:


Hier "oben" in der Wüste kamen dieses Gefühl von Freiheit und die Sehnsucht zurück:




die Kverkfjöll:



Wolkenstimmung im Sonnenuntergang:


Gegen 23:15 Uhr führte ein ungeplantes Zeltverlassen zu phantastischen Momenten:






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