zarte Polarlichter

Es war nicht ganz das Ergebnis, das wir uns angesichts der (Kurzfrist-) Vorhersage erhofft hatten, aber immerhin besser als gar nichts. Anfangs konnten wir überhaupt nur per Langzeitbelichtung sehen, dass sich am Himmel etwas tat und wir warteten auf das große Spektakel. Das aber kam nicht und der Wind ließ uns mehr und mehr frieren. Die meisten gaben irgendwann auf und wie es meistens so ist: ca. eine Viertelstunde später tat sich dann endlich etwas mehr am Himmel. Immer noch nur schwach, viel schwächer als kürzlich am Eyjafjörður - aber mit bloßem Auge zu sehen. Wir hielten dann eine knappe Stunde durch - mal waren sie schwach, mal schwächer - und entschieden uns dann für das Bett. Vielleicht haben wir im Laufe der Tour noch eine weitere Chance.






Es war schwierig für uns, einen halbwegs geeigneten Standort in fußläufiger Näher zu finden - die Lichter des Hotels überstrahlten einfach alles.


Und auch der Mond war stark am Himmel unterwegs:


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