Gletschertag

13. August
Zugegeben: Nach dem gestrigen Feuerwerk war die Nacht sehr kurz und der Weg aus dem Bett am Morgen nur schwer zu finden. Aber auf uns wartete der Gletscher bei Tageslicht und wer kann dazu schon nein sagen?

Wir hatten angenehme 10-15°C, kamen trocken und teils sonnig durch den Tag, sahen Staubteufel auf dem Mýrdalssandur und Papageitaucher beim Kap Dyrhólaey. Also ein weiterer schöner Tag 😀.


Jökulsárlón:








Skaftafellsjökull:



Kap Dryhólaey:



Feuerwerk über der Gletscherlagune

12./13. August
Wir sind gerade zurück von einem mal wieder wunderbaren Feuerwerk bei bestem Wetter. Hier ein paar handgeschossene Eindrücke.
















Aber nun ab ins Bett ... die Nacht ist kurz.

Sonniger Osten

12. August
Schon am Morgen lachte uns heute die Sonne entgegen. Uns stand ein Bummeltag durch die Ostfjorde bevor, einer, der hoffentlich ein paar nette Fotos bringen würde. Hier eine kleine Auswahl:


morgens halb zehn in Egilsstaðir -
die Verpflegungsstation des Radrennens Tour de Ormurinn:



Reyðarfjörður:



Stöðvarfjörður:


Blick in die Bucht Breiðdalsvík:



im London-Gebiet:




Blick vom Pass Almannaskarð:


Blick auf den Vatnajökull von Höfn aus:




Heute Abend fahren wir mit einem Teil der Gruppe zum Feuerwerk an der Gletscherlagune - ich freue mich, dass das geklappt hat 😀.

Ankommen, Wasserhahn zu, genießen

11. August
Heute war wieder so ein Wettertag, den glaubt man nicht. Wir starteten im Regen und einige Gäste fragten schon: Regnet es heute irgendwie wärmer? Ach ja, der Wind war verschwunden, zumindest im Eyjafjörður.

Es regnete dann ziemlich munter vor sich hin und selbst als wir am Mývatn bei Dimmuborgir ankamen, ging ich noch davon aus, dass wir die Runde im Regen absolvieren würden. Aber wie durch Zauberhand hörte der Regen genau dann auf, als wir starteten.

Und das tat er heute den ganzen, lieben langen Tag. Egal ob wir zu einem Spaziergang unterwegs waren, einen längeren Stopp, einen kurzen Fotostopp oder eine Kaffeepause machten - immer hörte der Regen genau dann auf, wenn wir ausstiegen. Am Dettifoss kam zwischenzeitlich sogar die Sonne raus. Irgendwie war das unheimlich, aber wir waren natürlich nicht traurig darüber 😀. Die Temperaturen bewegten sich zwischen 6 und 8°C, die Vegetation schlägt langsam Richtung Herbst um.


Die Gischt war das einzige, das uns nass werden ließ:



Blick Richtung Parkplatz beim Hafragilsfoss:



der Selfoss:


der Dettifoss mal aus einer anderen Perspektive - mal wieder mit Regenbogen:


Auf in den Kühlschrank

10. August
Ich gebe zu, nach der letzten Tour, die mit insgesamt 11 Tagen ja doch etwas intensiver und zudem so unwahrscheinlich gutwetterlastig (😉)war, war ich die letzten beiden Tage auf der neuen Tour etwas fotofaul.

Wir starteten am Mittwoch in Reykjavík mit Wetteraussichten, die nicht mehr ganz so schlimm aussahen. Noch am Sonntag hatte ich ja gedacht, wir würden Mittwoch im Regen davonschwimmen können. Aber nein, das Wetter hielt sich wacker und eigentlich kamen wir trocken durch den Tag. Selbst die Sonne ließ sich hin und wieder blicken. Die Temperaturen hielten sich tapfer bei um die 9°C, aber der Wind hatte zugenommen.

Mittwochabend konnte ich dann das letzte Mal mit einer Gruppe abends auf Walbeobachtung gehen, denn ab kommender Woche gibt es keine Touren mehr nach 20 Uhr. Die Gründe liegen klar auf der Hand: Es wird jetzt wieder dunkler. Gestern lagen zudem Wolken über dem Eyjafjörður. Wir konnten um 23 Uhr zwar immer noch etwas sehen vom Boot aus, aber es war doch schon recht dunkel. Die Fotoausbeute hält sich daher in Grenzen, zumal ich das zweite Mal die Chance nutzte und mit einem Teil der Gruppe mit dem RIB unterwegs war und die dicht am Boot schwimmenden Wale lieber mit den Augen genoss, als sie durch die Linse zu suchen.




Unser Mývatntag heute war ebenfalls erstaunlich trocken, es hätte laut Wetterbericht schlimmer werden, bzw. einfach feuchter vom Himmel kommen können. Abgesehen von nur kurzen Nieseleinsätzen blieb es tatsächlich trocken und hin und wieder blickte die Sonne durch. 

Die Temperaturen nahmen hingegen Kühlschrankniveau an. 6°C sind einfach nicht viel. Im Mývatn Nature Bath behielt ich gar die Mütze auf und einige der Gäste taten es mir gleich. Hinzu kam der Wind und unter Berücksichtigung des Windchillfaktors hatten wir im Leirhnjúkur-Lavafeld eigentlich nur 3,4 °C. Meinen Wangen glühen noch jetzt, nachdem wir bereits über 1 Stunde im Hotel sind


Hier zog es zwischenzeitlich mal etwas zu:


Snæfellsnes

7. August
Heute war Handelsfeiertag in Island, man könnte auch sagen: Ausnüchterung nach einem Partywochenende. Wir allerdings bekamen weder von den Partys noch vom Kater etwas mit. Mit einem Teil der Gruppe begab ich mich auf eine lange Tagestour auf die Snæfellsnes-Halbinsel und ein letztes Mal wurden wir von der Sonne geküsst. Hier ein paar Eindrücke des Tages:



Krater Eldborg:


im Lavafeld Rauðhálsahraun:




Gerðuberg:



bei Búðir:



Snæfellskökull kurz vor Arnarstapi:


in Arnarstapi:



am Djúpalónssandur:



Kirkjufellsfoss auf der Nordseite der Halbinsel:


im Berserkjahraun:



zurück an der Südküste - wieder Sonne: