Abreise bei Traumwetter

Während es in Deutschland am Morgen noch neblig, bewölkt und schattig war, fing irgendwo mitten in Dänemark die Sonne an, vom strahlend blauen Himmel zu scheinen. Was für ein Wetterchen!

Kontrolle an der Grenze zu Dänemark:


Die Sonne lacht - da macht das Fahren Spaß:
 

Insbesondere in Süd-Dänemark gab es alle naselang E-Tankstellen:


An einem Samstag Anfang Mai bis zur Fähre zu reisen, funktionierte bisher immer problemlos. So auch dieses Jahr. Der Check In hatte noch nicht begonnen und so blieb genügend Zeit, die Sonne zu genießen.

In Hirtshals wurde mächtig Erde verschoben, auch die Zufahrt zum Terminal verläuft jetzt anders. Aus der Ferne sieht es aus wie in einem Wüstenstaat:


Komische Wüstenwürmer wälzen sich durch den weißen Sand:


Das Wetter schreit: BADEN!




 Mit einem Perspektivwechsel könnte man es "Kunst" nennen ;-).


Blick Richtung Terminal und Fähre:


Die Warteschlangen hielten sich in Grenzen, bis aber wir kleinen Autos an Bord durften, dauerte es eine ganze Weile. Immer wieder kommt es vor, dass sich im Vorfeld der Reise Kontakte zu anderen Islandreisenden anbahnen, meist übers Forum, und die Warterei bietet dann ein gute Gelegenheit sich auf die Suche nach den Menschen zu machen, die man bisher noch nie persönlich traf. Und so standen wir ratzfatz zu dritt am Parkplatz und waren in die erste Schnatterrunde vertieft - so vergeht Warten ruckzuck :-).



Tetris mit Autos:


Warten an Deck auf die Abfahrt:


Als die Abfahrt dann endlich anstand, hieß es über Lautprecher, dass sie sich auf Grund der Frachtbeladung noch um eine Stunde verzögern würde. Am Ende wurden zwei daraus. Aber ehrlich: Bei dem Wetterchen war das egal. Viele saßen und lagen in der Sonne und auch ich habe mir die "Grundausstattung Bräune" besorgt :-). Als ich so lag und döste, vernahm ich plötzlich meinen Namen, blickte auf und entdeckte Hanna und Klaus. Was für eine Überraschung! Die beiden waren 2013 und 2014 mit mir in Island auf Tour und dieses Mal auf der Fähre - ohne, dass wir voneinander wussten. Auf das Wiedersehen mussten wir erstmal anstoßen :-)! Solche Zufälle erlebt man halt immer wieder und sie sind am schönsten.


 Die See blieb ruhig, das Wetter fantastisch - ein schöner erster Tag nahm sein Ende:


Keine Kommentare: