Ponys außer Rand und Band ;-)

7. Juni
Schon gestern war es reichlich "schattig" in und um Reykjavík und auch der Tourenstart heute Morgen begann leicht fröstelnd. Immerhin: Es war trocken und auch das Zelt konnte ich trocken im Auto verstauen. Das Fehlen von Regen ist schon mal die halbe Miete, insbesondere nach dem vielen Regen der letzten Wochen :-).

Als wir den Krater Grábrók erreichten, gesellte sich eisiger Nordwind zu den niedrigen Temperaturen, der uns spüren ließ, warum die Insel Eisland heißt. Die Sonne schien zwar und es sah toll aus, aber der eisige Wind pustete ordentlich und ließ so manch einen überlegen, welches brauchbare Kleidungsstück er wohl unglücklicherweise zu Hause gelassen hatte. Fensterwetter halt.


Auf der Holtavörðuheiði waren es nur knapp 3°C und als wir Akureyri am späten Nachmittag erreichten, war es mit knapp 6°C auch nicht viel wärmer. Aber es war trocken und wir hatten keinen Schnee und Schneeregen, der ja hätte passieren können.

Am Abend ging es mit einigen zum Hof von Pólarhestar zu einem kleinen Ausritt. Ich hatte dieses Mal ein gaaanz liebes Pferd ...


... nur als es fressen wollte, waren die Zügel einfach mal zu kurz:




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