Dann eben Nebel

30. Juni

Ich traue es mich kaum zu sagen, aber dieser Tag begann schon wieder mit herrlichstem Sonnenschein, warmen Temperaturen und einem leichten Windhauch. Hmm, so würde das mit islandtypischem Wetter auf dieser Reise nichts werden. Von daher hatte ich etwas Nebel für diesen unseren Ostfjorde-Bummeltag bestellt ;-).

Im Reyðarfjörður war alles noch im Lot - wir präsentierten Wasserfall, Fjord, Alu-Fabrik, Strom, Lavaströme und Sonne:



Als wir im Stöðvarfjörður ankamen, änderte sich das Bild bereits - ins Fjordinnere geschaut, war noch Sonne zu sehen ...


... zur anderen Seite hin hingen die Wolken tief und dunkel am Berg:


Bei all dem Nebel, der dann folgte, lohnte sich kaum ein Fotostopp. Immerhin hingen die Wolken im Álftafjörður hoch genug und zogen fotogen durch die Gegend, so dass wir dennoch einen Stopp einlegten:


Und auch kurze Zeit später musste der Stopp trotz tief hängender Wolken sein:



Wir erreichten Höfn halbwegs trocken und der dann einsetzende Regen war eigentlich egal. Der Gletscher hielt sich bedeckt und ließ sich nicht mal erahnen, also stürzten wir uns, im Hotel angekommen, auf den leckeren Lachs des Hauses und hofften auf einen tollen Gletscherblick am nächsten Morgen.

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