Sperrung in Þingvellir

18. Juli

Neue Runde - neues (Wetter-) Glück! Wir können es nicht Sonnenschein nennen, aber es war trocken. Nach den herrlichen zwei Sonnentagen hatte sich die Sonne aus Reykjavík und dem ganzen Westen und Südwesten und Nordwesten wieder verabschiedet - lediglich im Osten strahlte die Wetterkarte heute. Aber so lange es trocken ist, ist alles bestens.

Unser erstes Ziel war heute nur eingeschränkt zugänglich, denn wie letzte Woche bereits berichtet, fand heute anlässlich des 100-jährigen Jubiläums "Souveränität Islands" eine Parlamentssitzung in Þingvellir statt. Teile des Gebietes, in dem wir uns normalerweise bewegen, waren heute gesperrt, obwohl die Sitzung erst lange Zeit, nachdem wir den Ort wieder verlassen hatten, begann.

Unser Standard-Start-Parkplatz war gesperrt und wir kamen vom Parkplatz P2 aus auch nur bis zum Lögberg und nicht weiter. Man hätte aber auch bis zur Kirche spazieren können:

Quelle: http://www.thingvellir.is/frettir

ungewohnte Anblicke - Fahrzeuge in der Almannagjá:
 

Die Vorbereitungen waren noch im Gange - Blick vom Lögberg aus:


Im Geysir-Gebiet dampfte es heute wieder aus allen Löchern und manch kleine Quelle war am Springen (siehe Mitte rechts):


Während wir eher unter Wolken steckten, war die Sicht auf die Gletscher - hier: Langjökull - vom Gullfoss aus heute sehr gut:


Die Menschenmasse hielt sich in Grenzen - wir waren immer vor den Schiffen da:


Als wir uns dem Süden und dem Eyjafjallajökull näherten, wurden die Wolken immer dunkler, hielten aber einigermaßen dicht, so dass am Seljalandsfoss und am Skógafoss nur feiner Nieselregen auf uns herunterfiel.

Skógafoss:


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