Auf in die letzte Runde

15. August

Am Montag hatten wir noch einmal einen schönen Tag. Das Wetter hielt tapfer durch, wenngleich die Sonne mehr oder weniger durch Abwesenheit glänzte. Aber es blieb im Grunde trocken, so dass wir mit ganz wenigen Ausnahmen nahezu trocken durch diese Tour gekommen sind.

am Seljalandsfoss:


Der Dienstag zeigte sich dann mächtig durchwachsen. Der Morgen in Reykjavík begann mit Regen und das hörte sich in meinem "Haus" so an (mit Ton schauen):


Irgendwann am Nachmittag aber fand der Regen ein Ende, so dass die Gäste der neuen Tour nicht sofort bei Ihrer Ankunft mit "Urlaubswetter" begrüßt wurden.

Heute nun begann die für mich letzte Tour dieser Saison und die Wetteraussichten waren nicht sonderlich prickelnd. Die Temperaturen halten sich immer noch bei um die 10-12°C, aber es war so mancher Regenschauer vorhergesagt. Am Krater Grábrók hatten wir richtig Glück. Ich war aufgrund des Regens entlang der Strecke schon kurz am Überlegen, ob ich den Stopp streiche, entschied mich dann aber doch für einen "Erstkontakt mit dem Islandwetter", und just in dem Moment, als der Bus stoppte, hörte es auf zu regnen.

Auch während der Fahrt kam es immer mal wieder feucht vom Himmel und die Wolken hingen teils so tief, dass die Landschaft nur schwer zu erahnen war. Aber gut, im Nordwesten ist das okay. Als wir Akureyri erreichten, was es wider Erwarten trocken.

Am Abend starteten wir dann mit 18 Mann auf Reittour und hatten auch hier wieder enormes Glück. Während der Regen so am Fjord entlang zog, blieb es rund um den Reiterhof trocken und mit Ausnahme von einem kurzen Nieselabschnitt blieb es die gesamte Tour über trocken. Das hatte super gepasst.

Warten geduldig auf die Reiter:


Und ich für meinen Teil wurde mutig und wagte mich das allererste Mal zu tölten. Es hat geklappt - Danke Hugrún, mein Pferdchen :-).

nach dem Tölten:


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